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<pre>Entsprechend groß dürfte die Motivation gegen Bielefeld sein, in der besagten Statistik nicht noch weiter zurückzufallen.  <p> Christopher Buchtmann (Muskelfaserriss im Adduktorenbereich), Marc Hornschuh (Rückenverletzung), Clemens Schoppenhauer (Schulterverletzung), Ryo Miyaichi (Kreuzbandverletzung) und Svend Brodersen (Kapselverletzung) können gegen Bielefeld verletzungsbedingt nicht mitwirken.  <p>  Die bisherige Heimbilanz spricht in jedem Falle für einen starken Auftritt gegen die Hamburger. <p> Auch mit dem 3:1 von Wehen Wiesbaden gegen Hertha hatten am letzten Wochenende wohl nur die wenigsten gerechnet. Zuvor waren die Hessen fünfmal in Folge sieglos geblieben und verloren vier dieser fünf Partien. Auswärts holten sie nur einen Punkt aus den letzten vier Spielen. <p>  Nach neun sieglosen Auftritten brachte Uwe Neuhaus die Arminia auf Anhieb in die Spur zurück.  </pre>


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<pre>Der hierfür verantwortliche 1:0-Erfolg ließ wissen, dass sich auch die Abwehr der Eisernen in den wirklich wichtigen Partien zusammenreißen kann — auch in Nürnberg sollte deshalb kaum etwas an die äußerst wackelige Vorstellung gegen Holstein erinnern.  <p> Mit dem 1:0-Erfolg am vergangenen Spieltag gegen den FC Heidenheim hat der ehemalige Bundesligist allerdings noch einmal bewiesen, dass ein ehrenhafter Abgang aus der Liga durchaus ganz oben auf der Pfälzer Tagesordnung steht.  <p>  Denn selbst mit einem Sieg am 17. Spieltag gegen den FC Heidenheim würden die fürther die Lücke zum Relegationsplatz nicht schließen können. <p> Schließlich rangiert der einstige Aufstiegskandidat derzeit nur auf dem neunten Tabellenrang und gehört damit zu den großen Enttäuschungen der laufenden Spielzeit. <p>  Die einzig positiven Nachrichten kommen für die Ingolstädter derzeit von der medizinischen Abteilung. Mit Moritz Hartmann, der nach einem halben Jahr immer noch mit den Auswirkungen eines Faszienrisses zu kämpfen hat, müssen die Schanzer nämlich in fürth nur auf einen Spieler verzichten.  </pre> 


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<pre> für Braunschweig dagegen bedeuten die acht Punkte nach zehn Spieltagen die viertschwächste Zwischenbilanz in der Zweitliga-Historie. Saisonübergreifend holten die Löwen aus den letzten sieben Auswärtsspielen in Liga Zwei nur zwei Punkte und kassierten dabei insgesamt 25 Gegentore.  <p> Die fürther konnten ihrerseits am vergangenen Spieltag einen wichtigen Dreier einfahren und haben die rote Laterne an den FC Kaiserslautern weitergegeben.  <p>  Mit einem Dreier am 2Spieltag gegen Eintracht Braunschweig könnte sich die Spielvereinigung erstmals seit gefühlten Ewigkeiten wieder auf einen Nichtabstiegsplatz vorschieben. <p>  Zwar konnte der Ex-Bundesligist am letzten Wochenende Holstein Kiel ein 1:1 abtrotzten. Bei aktuell nur einem Zähler Vorsprung auf den Relegationsplatz steht der VfL am Samstag jedoch stark unter Druck und kann sich im Grunde keine Niederlage erlauben. <p>  Somit darf man in den nächsten Wochen gespannt sein, wohin die Reise der Kieler in dieser Saison gehen wird. Können sie weiterhin oben mitmischen und vom Aufstieg in die Bundesliga träumen oder folgt im zweiten Saison-Abschnitt der gnadenlose Absturz?  </pre>


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<pre> Bei derzeit nur drei Zählern Vorsprung auf die Abstiegszone kann sich der ehemalige Bundesligist allerdings größere Rückschläge nicht erlauben.  <p> Die sich ankündigende Blutauffrischung dürfte dafür bürgen, dass sich fürth von den bisherigen Missgeschicken nicht über Gebühr demoralisieren lässt — möglicherweise braucht es gar nur eine Initialzündung, die den Knoten endlich zum Platzen bringt.   <p> Bei seinen letzten 4 Zweitliga-Siegen führte der FC St. Pauli bereits zur Halbzeit. <p>  In der heimischen SchücoArena waren die Ostwestfalen in den letzten Monaten durchaus erfolgreich. Von den letzten sieben Heimspielen haben sie nur ein einziges verloren (drei Siege und drei Unentschieden). Gegen Braunschweig will die Saibene-Elf eine Überraschung schaffen und den nächsten Heimsieg einfahren.  <p> Bei einer weiteren Niederlage, könnte sogar der Rückfall auf Rang 3 drohen – nämlich dann, wenn es in dem Duell zwischen St. Pauli (Vierter) und Union Berlin (Dritter) einen Sieger gibt.  </pre>


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<pre> Nach nur zwei Punkten aus den letzten drei Partien gewann Karlsruhe am Lauterer Betzenberg klar mit 4:0. Zum ersten Mal nach zwölf Zweitliga-Partien konnte der KSC dabei mal wieder eine weiße Weste wahren. In sieben der acht Spiele zuvor hatte es mindestens zwei Gegentore gegeben.  <p> Dabei machen den Bochumer vor allem die eigenen Offensivleistungen zu schaffen. Mit bis hierhin nur 18 erzielten Treffern verfügt der Ruhrpott-Klub nach Tabellenschlusslicht Kaiserslautern über die schlechteste Angriffsreihe der gesamten Liga.  <p>  Ein Blick auf die Auswärtstabelle dürfte FCK-Trainer Norbert Meier im Vorfeld der Partie allerdings kaum Hoffnung machen. Schließlich verlor sein Team die ersten drei Auswärtspartien in Folge und weist mit einem Torverhältnis von 1:7 eine geradezu abstiegswürdige Bilanz auf. <p>  In den zurückliegenden drei Spielen haben die Löwen diesbezüglich einen regelrechten Deppen-Hattrick aufs Parkett gelegt; gegen Aue, in Kaiserslautern und gegen den SV Sandhausen reichte der zunächst erzielte Führungstreffer jeweils nicht zum Sieg.  <p> Nach dem 1:1 am vergangenen Spieltag gegen Union Berlin ist der ehemalige Bundesligist auf den zehnten Tabellenplatz abgerutscht und weist nur noch vier Zähler Vorsprung auf die Abstiegszone auf.  </pre>


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